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Mittwoch, 21. Dezember 2016

Letzte Unterrichttsunde, 20. Dezember


Dialog beim Arzt:

Der Patient leidet an Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Er möchte schmerzlindernde Medikamente und schleimlösenden Hustensaft (verschrieben) bekommen.Er möchte nicht im Bett liegen, möchte weiter arbeiten gehen.

Der Arzt möchte keine Tabletten verschreiben (=verordnen). Er möchte lieber, dass der Patient alle anstrengenden körperlichen Aktivitäten einstellt, viel Wasser trinkt und Yoga-Übungen macht, die eine Atemwege reinigende Wirkung haben.

 

* Partizip I als Adverb
Wie alle anderen Adverbien bekommt das Partizip I als Adverb keine Endung.
Beispielsätze:
Ein Mann geht singend durch den Park.
Ein Kind sitzt schreiend im Kinderwagen.
Eine Frau liegt schlafend auf der Wiese.
Partizip I als Attribut
Als Attribut bekommt das Partizip I dieselbe Endung wie das Adjektiv.
Adjektiv – Partizip I
ein großer Mann - ein singender Mann
eine schöne Frau – eine tanzende Frau
ein schnelles Auto – ein fahrendes Auto
Wie das Adjektiv kann das Partizip I in allen Kasus vorkommen.
* Das erweiterte Partizip I:
Beispielsätze:
Nominativ: Eine tanzende Frau lächelte ihn an.
Akkusativ: Er sah einen schlafenden Mann auf einer Parkbank.
Dativ: Sie springt aus dem fahrenden Bus.
Genitiv: Er sah die Gesichter lachender Kinder.
Auch das Partizip I reflexiv gebrauchter Verben kann als Attribut verwendet werden.
Beispiel:
ein sich bewegendes Objekt
Erweiterte Partizipialattribute mit Partizip I
Da Partizipien von einem Verb gebildet werden, können die Partizipien die Ergänzungen des Verbs behalten und mit diesen ein erweitertes Attribut bilden.
Beispiel: erweitertes Attribut mit Partizip 1
der Autoverkehr
der zunehmende Autoverkehr
der stark zunehmende Autoverkehr
der in Städten und Dörfern stark zunehmende Autoverkehr
der in Städten und Dörfern seit vielen Jahren stark zunehmende Autoverkehr.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 13. Dezember

* Patchworkfamilien

* HV: Familie kann alles sein

* Das Känguru-Manifest: Bad Bank

* HA: Bad Bank: Text noch mal lesen

Freitag, 25. November 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 24. November

* Das Känguru-Manifest: Der Pinguin von nebenan

* HA: Fragen zum Text schriftlich beantworten

* Lektion 3: Sagen und Meinen: Tabus, Euphemismen, Umschreibungen, Konnotationen

* HA2: Nomen-Verb-Verbindungen mit E wie Ente

Freitag, 18. November 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 17. November



 * KB S. 26-27: Immer älter, und was dann? Lösungen zu den Transformationen:

1. Heutzutage beobachtet man in allen Regionen der Welt, dass die Bevölkerungsgruppe der über 60-Jährigen anwächst:
Ein Anwachsen der Bevölkerungsgruppe der über 60-Jährigen beobachtet man heutzutage in allen Regionen der Welt.

2. Städtebaulich ergibt sich die Notwendigkeit, den Immobilienbau zu verrigern:

Städtebaulich ergibt sich die Notwendigkeit der Verringerung des Immobililenbaus.

3. Für die Gemeinden bedeuten weniger Einwohner, dass weniger Wohnungen sowie Infrastruktur gebraucht werden:

Für die Gemeinden bedeuten weniger Einwohner das Bedürfnis nach weniger Wohnungen sowie Infrastruktur.

Für die Gemeinden bedeuten weniger Einwohner einen geringeren Bedarf an Wohnungen sowie Infrastruktur.

4. Eine Konsequenz aus dem Arbeitskräftemangel wird sein, dass alle Erwerbstätigen später ins Rentenalter eintreten werden:
Eine Konsequenz aus dem Arbeitskräftemangel wird ein späterer Eintritt aller Erwerbstätigen ins Rentenalter.
Eine Konsequenz aus dem Arbeitskräftemangel wird  die Verspätung des Eintritts aller Erwerbstätigen ins Rentenalter.
Eine Konsequenz aus dem Arbeitskräftemangel wird ein verspäteter Eintritt aller Erwerbstätigen ins Rentenalter.

5. Ziel muss sein, den demografischen Wandel als eine Entwicklung zu begreifen, die jedem von uns eine erhöhte Chance gibt, uns zu verwirlichen. gibt, uns selbst zu verwirklichen.
Ziel muss sein, den demografischen Wandel als eine Entwicklung zu begreifen, die jedem von uns eine erhöhte Chance auf Selbstverwirklichung gibt. 

* HA: AB S. 27-28: Ü 5, 6

* KB S. 28-29
* KB S. 21: Au-Pair 50+

Donnerstag, 17. November 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 15. November

* Einführung zur Lektüre: Marc Uwe Kling: Das Känguru-Manifest: "Ganz kleines Tennis"

HA: Beispielsätze suchen


* Beispiele für Nomen-Verb-Verbindungen mit F wie Fisch und mit K wie Känguru

* Nominal-/Verbalstil (Einführung)


Freitag, 4. November 2016

Letzte Unterrichtsstunden, 3. und 4. November


·         KB S. 22, Ü 2b, c

·         KB S. 24, Ü 1

·         KB S. 24, Ü 2: Futur II

·         KB S. 24, Ü 3: HA: Angesichts der Daten auf der Tabelle ein paar Sätze schreiben, die entweder richtig oder falsch sind, z.B:

In Europa wird der Anteil der über 60-Jährigen 2050 so groß sein wie in Afrika 2100.

Amerika wird 2050 einen kleineren Anteil an über 60-Jährigen haben als Amerika.

Der größte Anteil an...

In Europa wird der Anteil der über 60-Jährigen 2010 fast ein Drittel der Bevölkerung erreicht haben. (Futur II)


* Einführung zum Thema: Zunkunftsprognosen: Zurück in die Zukunft

Freitag, 28. Oktober 2016

Letzte Unterrichtssunde, 27. Oktober

* Wiederholung: Adjektivdeklination

* KB S. 20: Ü 1a bis f

* HA: KB S. 17: Ü 3 zur Wortbildung

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 25. Oktober

* Grammatik Helbig/Buscha, Übungen S4 und S8

Lösungen:


* Phonetik: <e> und <ä> im Deutschen:



 
·
       
·         Vokale können im Deutschen entweder lang oder kurz sein. Lang sind Vokale, wenn sie in der Schrift entweder durch Doppelvokal (Boot, Tee) oder vor <e>, <h> oder <eh> (liegen, sehen, ziehen). Vor einem Doppelkonsonanten werden Vokale hingegen kurz ausgesprochen (rennen).
·         Die e-Laute werden durch die Schriftzeichen <e> und <ä> dargestellt. Dabei ist <ä> immer ein offener, fast immer langer Vokal.
·         Ansonsten ist das <e> kurz und etwas offener als im Spanischen: /ε/ Bett (kurz).
·         Das <e> kann auch – z.B. bei Endungen (gutes, sage) bzw. bei Präfixen (Gebäude) unbetont (neutra: /Ə/) sein.
·         Bei der Endung –en ist das <e> entweder unbetont oder stumm.
·         Die Endung –er wird fast wie ein <a> ausgesprochen Büch/ɐ/
·         Das lange /e:/ hört sich fast wie ein /i/ an
 
 
 
 
 

 

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 18. Oktober

* KB S. 14 + Celia Villalobos juega al Candy Crush: Comics zum Thema: Computer- und Handyspiele

* Wortbildungsübung zu KB S. 12-13: Text 1

* KB S.13: 2 Kommentare lesen + AB S. 14, Ü 2: Wie schreibt man einen Kommentar

* HA: KB S. 13: 2c: Einen Kommentarschreiben (Aufsatz von ungefähr 230 Wörter)

Freitag, 14. Oktober 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 13. Oktober

* Nominal-/Verbalstil: Theorie und Übung
* KB S. 9, Ü 5 + AB S. 8
* HA 1: Wähle unter den Anzeigen der anderen Teilnehmern diejenige aus, die am meisten dein Interesse geweckt hat, und schreibe ihm/ihr eine E-Mail, um Kontakt mit ihm/ihr aufzunehmen (bis zu100 Wörtern). 
* HA 2: AB S. 10: Ü 1, 2, 3, 5

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Letzte Unterrichtsstunde, 11. Oktober

* Transformationen Nominal- / Verbalstil (Theorie und Übung)

* Aussprache: Verbesserung von Aznars Rede